Aktuelle Neuigkeiten

Strafverteidiger Heindl aus München vertritt untreue Buchhalterin

Gericht sah keinen Spielraum mehr

Buchhalterin hat rund 350 000 Euro veruntreut / Freiheitsstrafe.

ORTENAU. Eine ehemalige Bilanzbuchhalterin einer Firma aus Willstätt ist vom Schöffengericht am Amtsgericht Offenburg wegen Untreue zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt worden. Die 54-Jährige hat im Zeitraum 2008 bis 2010 rund 350 000 Euro auf ihr eigenes Konto überwiesen. Trotz ihres Geständnisses und der Bereitschaft, den Schaden mit derzeit monatlich 170 Euro wiedergutzumachen, sah das Gericht keine Möglichkeit, die Haftstrafe zur Bewährung auszusetzen. Die einschlägige Vorstrafe wiege schwer, betonte Richterin Ute Körner.

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S-Bahn-Schlägerfall von Solln

Rechtsanwälte T. Heindl & Ch. Steinberger verteidigen erfolgreich den Angeklagten Christoph T. Der Mord an dem Geschäftsmann Dominik Brunner sorgte bundesweit für Entsetzen. Jetzt ist ein erster Jugendlicher verurteilt worden, der an der Eskalation beteiligt war.

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Staatsanwaltschaft fordert Haftstrafe wg. abgelaufenen Pass

Einem mazedonischen Staatsangehörigen wird vorgeworfen, sich ohne Pass im deutschen Staatsgebiet aufgehalten zu haben.
Der in Deutschland geborene und ununterbrochen in Deutschland lebende Mazedonier geriet in einen Teufelskreis behördlicher Sturheit. Anfang 2012 wurde es in Deutschland Pflicht, einen Pass mit biometrischen Daten zu besitzen.

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